Angebote zu "Wirklich" (7 Treffer)

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Babysitter, 85609
12,99 € *
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Hallo zusammen, ich heiße Melina und komme aus Aschheim. Ich habe vor Corona 6 Monate in Frankreich verbracht und dort ein Freiwilliges Soziales Jahr an einer Grundschule gemacht. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich konnte viele Erfahrungen im Umgang mit den Kindern sammeln. Aufgrund der Pandemie bin ich jetzt wieder zurück und habe deshalb viel Zeit Ihr/e Kind/er zu betreuen und bin flexibel einsetzbar. Ich freue mich Sie und Ihr Kind kennenzulernen :)

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 29.09.2020
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Babysitter, 38118
12,99 € *
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Hallo liebe Familie, mein Name ist Lena und ich wohne in Braunschweig. Ich habe von 2018 bis 2019 ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Krippe gemacht und habe dort gemerkt, dass mir nichts mehr Spaß macht als die Arbeit mit Kindern. Deswegen habe ich mich dazu entschieden dieses Jahr mit der Erzieherausbildung anzufangen, die allerdings erst am 01.08.20 beginnt, daher stehe ich bis zu diesem Zeitpunkt rund um die Uhr für Sie und Ihre Kleinen zur Verfügung. Außerdem habe ich ein Praktikum in einer Grundschule und auf einer weiterführenden Schule in den Klassen 5-7 absolviert. Ich habe Nebenjobs im Einzelhandel gemacht und jetzt bin ich auf der Suche nach einem Nebenjob der mir wirklich Spaß macht!

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 29.09.2020
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Max mit Sartre im Freiwilligen Sozialen Jahr
2,00 CHF *
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Für den 18-jährigen Max Niemann beginnt nach dem Abitur ein neuer Lebensabschnitt. Er zieht von der Ostsee nach München, wo er in einer Behinderteneinrichtung ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert. Dabei lernt Max nicht nur, sich in seiner neuen WG zu arrangieren und für sich selbst zu sorgen. Er wird vielmehr auch mit Behinderung, Alter sowie Leid konfrontiert und lernt mit Lea, Christian, dem pensionierten Oberstudienrat Blume sowie seiner behinderten Ehefrau Menschen kennen, die seinen Blick auf das Leben nachhaltig verändern. Nur so kann sich Max auch endlich wirklich mit einem Suizid auseinandersetzen, den einer seiner ältesten Schulfreunde kurz vor dem FSJ verübte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Behinderung im Alter. Eine Herausforderung?
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn möchte ich etwas über meine eigenen Erfahrungen zum Thema Behinderung alter Menschen erzählen. Alles begann im Jahr 2006, als ich mein Freiwilliges Soziales Jahr im Altenheim antrat. Ich hatte mir keinerlei Gedanken gemacht was auf mich zukommen würde. Ich wurde sozusagen 'ins kalte Wasser' geschmissen was den Umgang mit pflegebedürftigen Menschen betraf. Ich musste mich niemals zuvor mit Leid, Behinderung oder gar dem Tod auseinander setzen (Buchka, 2003, S.14, siehe Anhang Bild Nr.1). Ich lernte schnell mich mit einigen Schicksalen abzufinden, Trauer zu bewältigen, mit dem alten Menschen den Tag zu verbringen und sie in ihrem Alltag zu unterstützen. Dies war zum Beispiel Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, beim Waschen, Anziehen, usw. Aber eine alte Dame beschäftigte mich das ganze Jahr über. Sie war Demenzkrank. Nicht nur das sie Dinge wie Haare kämmen oder Zähne putzen nicht durchführen konnte, nicht weil sie es körperlich nicht konnte, sondern weil sie einfach vergessen hatte wie es geht, nein, auch dass sie mich jeden Tag aufs Neue hin kennen lernen musste, dass sie ihre Umgebung niemals wiedererkannte, dass sie viele Dinge aus ihrer Vergangenheit einfach nicht mehr wusste, machte mir klar, diese Frau braucht intensive Unterstützung um mit ihrer Behinderung weiterhin glücklich zu sein. Aber wie konnten ich und das Pflegepersonal das schaffen? Wie sollte ich mit ihr umgehen ohne sie seelisch zu verletzen und ihr wirklich eine Hilfe zu sein? In dieser Arbeit möchte ich zum Einen ein wenig aufklären über Behinderungen im Alter, sowie die Frage beantworten, wie wir alten Menschen helfen können einen angenehmen Lebensweg zu beschreiten. Denn auch sie verdienen jegliche Würde und Achtung wie junge und gesunde Menschen und ihnen steht in jeder Art und Weise all das zu, was auch uns zu steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Max mit Sartre im Freiwilligen Sozialen Jahr
1,99 € *
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Für den 18-jährigen Max Niemann beginnt nach dem Abitur ein neuer Lebensabschnitt. Er zieht von der Ostsee nach München, wo er in einer Behinderteneinrichtung ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert. Dabei lernt Max nicht nur, sich in seiner neuen WG zu arrangieren und für sich selbst zu sorgen. Er wird vielmehr auch mit Behinderung, Alter sowie Leid konfrontiert und lernt mit Lea, Christian, dem pensionierten Oberstudienrat Blume sowie seiner behinderten Ehefrau Menschen kennen, die seinen Blick auf das Leben nachhaltig verändern. Nur so kann sich Max auch endlich wirklich mit einem Suizid auseinandersetzen, den einer seiner ältesten Schulfreunde kurz vor dem FSJ verübte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Behinderung im Alter. Eine Herausforderung?
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn möchte ich etwas über meine eigenen Erfahrungen zum Thema Behinderung alter Menschen erzählen. Alles begann im Jahr 2006, als ich mein Freiwilliges Soziales Jahr im Altenheim antrat. Ich hatte mir keinerlei Gedanken gemacht was auf mich zukommen würde. Ich wurde sozusagen 'ins kalte Wasser' geschmissen was den Umgang mit pflegebedürftigen Menschen betraf. Ich musste mich niemals zuvor mit Leid, Behinderung oder gar dem Tod auseinander setzen (Buchka, 2003, S.14, siehe Anhang Bild Nr.1). Ich lernte schnell mich mit einigen Schicksalen abzufinden, Trauer zu bewältigen, mit dem alten Menschen den Tag zu verbringen und sie in ihrem Alltag zu unterstützen. Dies war zum Beispiel Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, beim Waschen, Anziehen, usw. Aber eine alte Dame beschäftigte mich das ganze Jahr über. Sie war Demenzkrank. Nicht nur das sie Dinge wie Haare kämmen oder Zähne putzen nicht durchführen konnte, nicht weil sie es körperlich nicht konnte, sondern weil sie einfach vergessen hatte wie es geht, nein, auch dass sie mich jeden Tag aufs Neue hin kennen lernen musste, dass sie ihre Umgebung niemals wiedererkannte, dass sie viele Dinge aus ihrer Vergangenheit einfach nicht mehr wusste, machte mir klar, diese Frau braucht intensive Unterstützung um mit ihrer Behinderung weiterhin glücklich zu sein. Aber wie konnten ich und das Pflegepersonal das schaffen? Wie sollte ich mit ihr umgehen ohne sie seelisch zu verletzen und ihr wirklich eine Hilfe zu sein? In dieser Arbeit möchte ich zum Einen ein wenig aufklären über Behinderungen im Alter, sowie die Frage beantworten, wie wir alten Menschen helfen können einen angenehmen Lebensweg zu beschreiten. Denn auch sie verdienen jegliche Würde und Achtung wie junge und gesunde Menschen und ihnen steht in jeder Art und Weise all das zu, was auch uns zu steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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